Nächste Arbeitskreistagung: 23.03.2017 18:00 - 24.03.2017 17:00

Berichte von den AK-Tagungen

58. AK-Tagung - Innovationen braucht das Land

Berlin hat sich in den letzten Jahren als Europas Start-up-Hauptstadt entwickelt. Nirgendwo sonst sitzen so viele meist junge Leute an der Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen wie in Berlin. Grund genug für den Arbeitskreis Berlin-Brandenburg sich diesmal des Themas Start-up-Controlling zu widmen – und dies auch versuchsweise mit einer neuen Arbeitsform:

Das Vorbereitungsteam (jedes behandelte Thema im AK Berlin-Brandenburg wird von einem kleinen Team erarbeitet und dann dem Plenum zur weiteren Bearbeitung präsentiert) hatte sich überlegt, das Thema praxisnah zu gestalten: in mehreren Gesprächen wurden zwei Start-ups gefunden, die Interesse hatten mit uns zusammen zu arbeiten:

Customer Alliance (www. customer-alliance.com) ist fast schon erwachsen“. Mehr als 100 Mitarbeiter entwickeln und vertreiben ein Online-Reputationsmanagement-System für die Hotelbranche. Die Wachstumsraten sind groß und ein kaufmännischer Bereich ist auch etabliert. Torsten Sabel (CEO und Gründer) und Jens Panek (CFO) diskutierten mit dem Vorbereitungsteam mögliche Fragestellungen, die wir gemeinsam mit Ihnen im Arbeitskreis bearbeiten könnten.

Setting (www.setting.io), ein Start-up in der Anfangsphase war das zweite Unternehmen, das wir parallel betreuen wollten. Johnathan Teh (CEO und Gründer) zeigte sich sehr interessiert und erläuterte mit viel Engagement das spannende Geschäftsmodell: ein Marktplatz für die Vermietung von Start-up-Arbeitsplätzen bzw. Büros. Auch von diesem Unternehmen und ihrem CEO war das Vorbereitungsteam begeistert: Beide Start-ups brechen mit alten Gewohnheiten und bieten vollkommen neue Lösungsansätze für ihre Kunden.

Für die 58. Berlin-Brandenburger AK-Sitzung mit den beiden Start-ups hatte sich Fabian Walther, CFO eines Berliner Technologie-Start-ups und Leiter des Vorbereitungsteams auch etwas Neues ausgedacht: wir trafen uns schon um 08:00, also zu sehr früher Stunde in einem stylischem Berliner Design-Hotel (Andel‘s Hotel, Berlin-Lichtenberg); 22 Teilnehmer und die drei Start-up-Vertreter hatten bis 18:00 Zeit, um in Teams folgendes zu diskutieren:

1.      Ein Team erarbeitete zusammen mit Jens Panek (CFO) eine Struktur für eine auch Tekkies verständliche Ergebnissteuerung.

2.      Die Gruppe mit Torsten Sabel (CEO und Gründer) befasste sich mit einem umfassenden Unternehmens-Kennzahlensystem (KPI).

3.      Im Team mit Johnathan Teh (CEO und Gründer) wurde auf Englisch diskutiert: erst ging es um unternehmensstrategische Aspekte, um dann darauf basierend eine KPI-Struktur zu erarbeiten

Nach 10 Stunden spannender, wirklich intensiver Arbeit gab es zum Ausklang noch einen Absacker in der Skybar, mit weitem Blick auf Berlin, wo täglich Start-up-getriebene Innovationen ausgeheckt und umgesetzt werden.

Die 16. Controlling Innovation Berlin am 12.11.2016 (Herbsttagung der ostdeutschen ICV-Arbeitskreise) wird sich auch mit dem Thema „Start-up-Controlling“ beschäftigen. Hier gibt es keine Teilnehmerbegrenzung, alle Interessierten sind eingeladen! Anmeldung unter www.c-i-b.de

57. AK-Tagung - Modern Budgeting

Der ICV-Arbeitskreis Berlin-Brandenburg traf sich zu seiner 57. Tagung an einem bedeutsamen Platz: Neben dem Schloss Meseberg, dem Gästehaus der Bundesregierung, tagten wir beim „Schloßwirt“ zur Thematik „Modern Budgeting“.

Im Vorfeld der 57. AK-Tagung haben wir die potentiellen Teilnehmer mittels eines Flyers mit durchaus provokanten Fragen neugierig gemacht:

- Was ist, wenn das Budget nur die Führungsschwäche kaschiert?- Was ist, wenn die Strategie nur auf dem Papier existiert?- Was ist, wenn scheinbar alles richtig läuft?

Nach einer Einführung zur Annäherung an die Thematik der Modernen Budgetierung zeigte die Vorbereitungsgruppe sowohl theoretische Grundlagen

1.      “Benchmark-Modell Budget” – Totgesagte quälen länger! (Walter Schmidt) als auch Erfahrungen aus ganz unterschiedlichen Unternehmen:

2.     Erfahrungen konservativer Budgetierung an einem Produktionsstandort (Renate Mehner)

3.    Planungserfahrungen aus dem öffentlichen Bereich (Carsten Schumann)

4.    Erfahrungen aus einem globalen IT-Unternehmen (Katrin Kirsch-Brunkow)

Schon während dieser intereressanten Darstellungen gab es lebhafte Diskussionen, die dann in vier  Arbeitsgruppen zu folgenden Themen weiter geführt wurden:

a)     Wie kann ein Controller den Prozess der Modernen Budgetierung anstoßen und seinen CFO und die Führungskräfte mitnehmen?

b)     Wie kann die Verbindung zwischen Strategie und Budget hergestellt werden und wie treten wir Widerständen entgegen?

c)      Wie gehen wir mit den Chancen und Risiken einer Modernen Budgetierung um?

d)     Brauchen wir überhaupt noch eine Budgetierung oder ist eine andere Zeit gekommen?

Unser Arbeitsergebnis: Controller sind als Moderator und Treiber im Unternehmen mitverantwortlich dafür, dass als Grundlage für eine Moderne Budgetierung

- das Budget nicht ohne Plan ist,

- der Plan nicht ohne Ziel ist,

-  das Ziel einen Sinn ergibt.

56. AK-Tagung - Accounting und Controlling

Am 19. und 20. März fand unsere 56. Arbeitskreistagung im Landhotel Felchow statt.

Controlling und Accounting wachsen zusammen!?

Zunächst wurde das Thema aus dem Gesichtspunkt der externen Notwendigkeit beleuchtet. Wir arbeiteten die Persönlichkeitsprofile klassischer Controller und Buchhalter heraus und validierten auf dieser Basis, ob ein Zusammenwachsen der Funktionen zielführend ist. Darüber hinaus identifizierten wir gemeinsame Schnittstellen und beleuchteten die damit verbundenen Herausforderungen inklusive entsprechender Lösungsansätze.

55. AK-Tagung - Innovationsförderung durch Controlling

Die 55. A-Tagung fand am 23. Und 24. Oktober 2014 im Golf- und Landhotel Semlin statt.Das Vorbereitungsteam, bestehend aus  Monika Freimuth, Kerstin Hoffmann, Herwig Friedag, Michael Wilhelm und Ulrich Wilke präsentierten die folgenden Themen:

 

 

 

-       Einführung und Diktion

-       Was sollte ein Unternehmen tun, um Innovation zu fördern  

-       und was kann der Controller dabei falsch machen?            

-       Über welche Förderinstrumente verfügt das Controlling
um Innovation zu stützen             

-       Innovationsförderliche Kenngrößen                                       

-       Fazit und Aufteilung der Arbeitsgruppen                                           

Alle Teilnehmer haben die Vorträge mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Zwischen- Fragen wurden gleich an Ort und Stelle beantwortet.Anschließen wurde in Gruppen das Thema vertieft und anschließend der großen Runde präsentiert.

54. AK-Tagung - Risiko? Nein Chancen!

Der ICV-Arbeitskreis Berlin-Brandenburg tagte in Wandlitz

Am 03. und 04.April trafen sich 17 Controller aus Berlin und Brandenburg, um über das Thema Risiko-/Chancenmanagement zu diskutieren.

Wie immer stand der für alle obligatorische Donnerstag-Nachmittag und -Abend unter dem Aspekt kennenlernen, aktuelle Themen und „netzwerken“. Es wurde viel genutzt…

Eine Arbeitsgruppe hatte das Thema Risiko-/Chancenmanagement vorbereitet und führte die Teilnehmer in die Thematik ein:

  1. Chancen und Risiken, Grundlage jeden Geschäfts
  2. Was ist Risiko-Chancen-Management ?
    Warum machen wir das ? Wie kann man damit umgehen ?
  3. Wie können aus der Identifikation der wesentlichsten
    Risiken Szenarien entstehen ?
  4. Veränderung der Projektplanung anhand von
    Chancen/Risiken, ein Beispiel
  5. Jahresbandbreitenplanung in einem Sportverein,
    ein Beispiel

Neben der theoretischen Einführung haben die Teilnehmer sehr angeregt die beiden praktischen Beispiele aus dem Arbeitsleben der referierenden Kollegen verfolgt und miteinander diskutiert.

Danach wurden Arbeitsgruppen gebildet, die weitere Aspekte recht praxisnah bearbeiteten. Unser Arbeitsergebnis: Chancen nutzen, Risiken vermeiden helfen, das ist Controllers Aufgabe…

  1. Fazit und Aufteilung der Arbeitsgruppen

Auf der Homepage des ICV-Arbeitskreises können Interessierte die Tagungsunterlagen sowie die Gruppenergebnisse herunterladen:

53. AK-Tagung - Effizientes Reporting - mehr Zeit für's Controlling

Die 53. AK-Tagung wurde im Hotel Residenz am Motzener See abgehalten. Das Vorbereitungsteam führt wie gewohnt ins Thema ein und entfachte eine lebhafte Diskuskusion über das Gestalten und den Umfang des Reportings.

Anschließend wurden in Gruppen spezifische Themen vertieft und nach einem gemeinsamen Spaziergang zum Motzener See dem gesamten Arbeitskreis präsentiert.

52. AK-Tagung - „Was wir aus der Hirnforschung für das Controlling ableiten können - Warum wir so ticken, wie wir ticken“

Am 11./12. April 2013 trafen sich 16 Mitglieder des AK Berlin-Brandenburg in Niemegk im Hotel Landhaus Alte Schmiede zur 52. AK-Sitzung.

Am Donnerstagabend berichteten Herr Markus Ulbrich – Fachdienstleiter Zentrale Steuerung im Landkreis Potsdam-Mittelmark – und sein Kollege Tobias Kothe über die Controlling-Aktivitäten des Landkreises. Sein engagierter Vortrag zeigte auf, dass PM – im Berliner Jargon „Posemuckel“ genannt – im strategischen Controlling auch manchen Unternehmen gegenüber ziemlich voraus ist.  Wie im Landkreis Potsdam-Mittelmark strategische Planung erfolgt, ist beispielhaft. Es soll versucht werden, Herrn Ulbrich beim CIB 2014 berichten zu lassen.

Das Thema am Freitag lautete „Was wir aus der Hirnforschung für das Controlling ableiten können - Warum wir so ticken, wie wir ticken“. Als Einstieg wurden Erkenntnisse aus der Hirnforschung dargestellt. Sehr bildhaft konnte die Wirkungsweise der zwei verschiedenen kognitiven Systeme (nach Daniel Kahneman „Schnelles Denken, Langsames Denken“) aufgezeigt und deren Einfluss auf unser Denken dargestellt werden. Um dies zu demonstrieren, wurden den Teilnehmern einige Aufgaben gestellt, die zusätzlich für eine gute Stimmung sorgten. Den Mitspielern gelang es sehr gut, sich nicht ablenken und in die Irre führen zu lassen – ihre Aufmerksamkeit zu steuern. Die war der Schwerpunkt der durch die Vorbereitungsgruppe präsentierten Vorträge. Wie kann es gelingen, die Aufmerksamkeit auf die Fragen zu lenken, die uns wichtig sind. Dabei wurden drei wesentliche Aspekte betrachtet: Ziele fokussieren unsere Aufmerksamkeit, wenn sie innerlich angenommen werden und das Belohnungssystem ansprechen. Faustformeln erleichtern Entscheidungen, auf die weniger Aufmerksamkeit gerichtet wird, und eine kritische Distanz gibt uns die Möglichkeit, Illusionen zu bemerken. Diese Punkte wurden an Beispielen aus dem täglichen Controlleralltag dargestellt und sorgten für lebhafte Diskussionen. Einen weiteren Einfluss auf das Management der Aufmerksamkeit hat die Einbindung des Einzelnen, der Gemeinschaft in das Kulturschichtenmodell. Dieses Modell beinhaltet die Denkstrukturen, implizite kulturelle Praktiken und die explizite Unternehmenskultur. Aus Erfahrung und kultureller Prägung entstehen bestimmte Verhaltensweisen – die Erkenntnis darüber hilft,  eigene und die Handlungen anderer zu verstehen. Die einzelnen Schichten wurden für die Teilnehmer anhand von zwei unterschiedlichen Unternehmen dargestellt. Einerseits wurde der Planungsprozess in einem internationalen Dienstleitungskonzern beleuchtet und andererseits die kulturellen Elemente eines kleineren, innovativen Herstellers optischer Bauteile analysiert. So unterschiedlich diese Unternehmen auch sind, der Einfluss von verankerten Denkstrukturen, gelebten Symbolen und vorhandenen Prozessen zeigt in gleicher Weise den Einfluss auf das Aufmerksamkeitsmanagement und bietet Möglichkeiten zu Verbesserungen.

Nach den Vorträgen wurden die Themen in kleineren Arbeitsgruppen diskutiert und vertieft. „Wie erreiche ich als Controller Aufmerksamkeit bei meinem Chef?“ oder „Wie erreiche ich Aufmerksamkeit bei Vorträgen?“ waren spannende Fragestellungen.

51. AK-Sitzung in Wittenberge

Ende August hatten sich die Mitglieder des AK Berlin-Brandenburg in Wittenberge
(nordöstlich Brandenburgs) in der „alten Ölmühle“ - einer alten Ölfabrik, die nun als Hotel
umgebaut wurde - für das 51. Treffen zusammengefunden. Nach einem Vortrag durch das
Vorbereitungsteam mit Katrin Kirsch-Brunkow, Marlene Rauschenbach, Annette Siering,
Herwig Friedag und Olivier Chesnel über „Behavioural Controlling“ wurde das Thema in
Arbeitsgruppen weiter vertieft.

Der ICV-Ideenwerkstatt hatte schon 2011/2012 seinen Fokus auf das Thema „Behavioural
Controlling“ gelegt. Ergebnis war die Erkenntnis, dass ein umfassendes Wissen über
verhaltenswissenschaftliches Know-How zum Controller gehört - nicht nur die fachliche
Kompetenz wird gefragt - und dass wir damit unsere Controlling-Tätigkeit besser ( =
erfolgreicher? ) ausüben können.

Ausgehend von den Erkenntnissen des Behavioural Controlling (u. a. Verhalten der
Manager, Führungskontext, Verzerrungen in der Berichtserstattung) haben wir
Konsequenzen für den Controller in der Praxis gezogen und versucht, z. B. folgende
Fragen zu beantworten: wie wirken Controller und Manager aufeinander? Wie können wir
besser verstanden werden? Wie können wir Entscheidungen beeinflussen?

Die 16 Teilnehmer haben gemeinsam viel diskutiert und sich ausgetauscht, aber auch
die Möglichkeit einer Führung durch das denkmalgeschützte Ensembles „Alte Ölmühle“
wurde genutzt.

50. AK-Tagung Jubiläumstagung mit einem gelungenen Inhalts-Mix

Am 19. und 20. April fand in Strausberg bei Berlin die 50. Arbeitskreis Sitzung des AK Berlin-Brandenburg statt.  Knapp 30 Teilnehmer hatten wir auf dieser Jubiläumstagung, darunter Siegfried Gänsslen, den ICV-Vorstandsvorsitzenden, und einige „Altgediente“, die aus allen Landesteilen und Österreich angereist waren.

Am Donnerstag Nachmittag fanden nach der Begrüßung die schon obligatorischen „5-Minuten“ statt, in denen jeder von seinen aktuellen geschäftlichen wie privaten Erfahrungen berichtete; Anknüpfungspunkt für viele persönliche Gespräche am Abend.

Am Abend konnten wir ein festliches Abendessen, gesponsort vom ICV-Firmenmitglied dussmann, geniessen. Siegfried Gänsslen, ICV-Vorstandsvorsitzender und CEO von Hansgrohe, hielt eine launige Jubiläumsrede und dann schmeckte es allen.

Am Freitag berichtete das Vorbereitungsteam zum Thema der Tagung: „Sind Nachhaltigkeit und Wachstum eine Einheit“ – Fabian Walther, Jörn Ney, Renate Mehner, Walter Schmidt und Melanie Roy führten uns in die Problematik ein. Siegfried Gänsslen berichtete anschließend über die Nachhaltigkeitsanstrengungen bei Hansgrohe, ein toller Vortrag der uns zeigte, auch in der Praxis gelingt die Verbindung von Nachhaltigkeit und Wachstum!
In Gruppenarbeiten wurde das Thema weiter geknetet.
Wir vom AK Berlin-Brandenburg geben uns Mühe, bald die 100. Tagung zu arrangieren – es hat wieder Spaß gemacht!

 

 

49. AK-Tagung - nachhaltiges Business braucht „green“ Controlling

48. AK-Tagung - Wohin entwickelt sich Controlling? Strategieansätze

47. AK-Tagung - Innovations-Controlling

46. AK-Tagung - Aufbau eines nachhaltig wirkenden Controllings

45. AK-Tagung - Nachhaltige Unternehmensführung - selbstkritischer Ausblick in die Zukunft

44. AK-Tagung - Wissensmanagement

43. AK-Tagung - Kommunikation ist mehr als sprechen

42. AK-Tagung - Grundsätze ordnungsgemässen Controllings

41. AK-Tagung - Prozessmanagement - im Focus Prozesscontrolling

40. AK-Tagung - Persönliche Zielvereinbarung, Vergütungssysteme und Motivation - wie gehen wir im Controlling damit um?

39. AK-Tagung - Wertorientierte Unternehmenssteuerung

38. AK-Tagung - Sinn und Unsinn der Budgetierung

37. AK-Tagung - Kosten-Nutzen der AK-Arbeit

36. AK-Tagung - Shared Service Center

34. AK-Tagung - Due Diligence

33.AK-Tagung - Six Sigma

32. AK-Tagung - Projektcontrolling

31. AK-Tagung - Beyond Budgeting

26. AK-Tagung - e-Commerce

25. AK-Tagung - Unterschiede zwischen IAS und US-GAAP