Regionaltagung Nord - das Programm

Freitag, 27. September 2019

17 Uhr
Stadtführung
durch die Hamburger Innenstadt

ab 19 Uhr
Abendessen
im Restaurant Parlament Hamburg

Detallierte Informationen finden Sie im Flyer (Download PDF)


Samstag, 28. September 2019

Hochschule Fresenius - Wirtschaft & Medien, Hamburg

Moderation: Matthias Wolfskeil, Regionaldelegierter Deutschland Nord

9.00 bis 9.30 Uhr
Welcome-Kaffee

9.30 bis 9.40 Uhr
Begrüßung
Matthias von Daacke
Vorstandsmitglied ICV

Matthias Wolfskeil
Regionaldelegierter Deutschland Nord

9.40 bis 10.15 Uhr
Fresenius: Vorstellung der Hochschule

Prof. Dr. Philip Reinbacher

10.15 bis 11.00 Uhr
Künstliche Intelligenz - Potenziale und Anwendungen

Prof. Dr. Tobias Brendel
Studiendekan BWL
Hochschule Fresenius

11.00 bis 11.30 Uhr
Kaffeepause

11.30 bis 12.15 Uhr
Digitalisierung im Spannungsfeld zwischen Agilität und Kontinuität oder: Wie findet der Controller die ökonomisch richtige Balance?

Frank Alexandris-Springhorn
ICV-Arbeitskreis Nord III

12.15 bis 13.00 Uhr
Controlling und Lean - ein Dream Team am Beispiel des Verkehrswegebaus

Daniel Taphorn und Johannes Riecken
STRABAG AG
ICV-Arbeitskreis Nord III

13.00 bis 14.30 Uhr
Mittagsimbiss und Fototermin

14.30 bis 15.00 Uhr
Controlling@BLANCO – Wie ein Hidden Champion sein Geschäft steuert

Matthias von Daacke
Director Controlling BLANCO Group
Stv. ICV-VorstandsvorsitzenderI

15.00 bis 15.45 Uhr
Die Rolle des Controllings im Innovationsprozess am Beispiel eines Energieversorgers

Christoph Bückle
Leiter Finanzen & Controlling
LichtBlick SE
ICV-Arbeitskreis Nord I

anschließend
Farewell-Kaffee

gegen 16.30 Uhr
Ende der Veranstaltung
  


3 Fragen an Frank Alexandris-Springhorn (Vortrag "Digitalisierung im Spannungsfeld zwischen Agilität und Kontinuität")

1. Wie agil muss Controlling in der heutigen Zeit sein und warum?
Alexandris-Springhorn:
Das heutige Controlling muss sehr agil sein. Es muss rasche Veränderungen im Unternehmensfeld antizipieren und betriebswirtschaftliche Lösungen umgehend anbieten. Das bestehende Geschäftsfeld muss geprüft und neue Geschäftsfelder getestet werden. Dafür braucht es nicht nur eine Start-up Mentalität, sondern auch ein Controlling-Know-How, das zum Erfolg führt 

2. Wo gilt es im Controlling, Kontinuität zu bewahren und warum?
Alexandris-Springhorn: Bei der Kontinuität orientieren wir uns an unserem W-E-G. Unser Unternehmen soll stetig wachsen, entwickeln und Gewinn erwirtschaften. Dieses ist für die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens unverzichtbar. 

3. Ist der moderne Controller wie der Hausarzt eines Unternehmens: mit der linken Hand am Puls der Zeit, mit der rechten Hand am Puls des Unternehmens und auf dem Schoß den Arztkoffer mit einer Mischung aus bewährten und neuen Medikamenten?  
Alexandris-Springhorn: Der moderne Controller ist wie der Hausarzt des Unternehmens. Durch seine hohe Diagnosefähigkeit und der richtigen Mischung aus bewährten und neuen Medikamenten hält er das Unternehmen gesund.